Donnerstag, 31. Mai 2012

Termine für Kleintiermärkte findet ihr hier.....

Hier findet ihr die Termine für Kleintiermärkt in Deutschland




Solltet ihr noch mehr Termine haben, so schreibt uns einfach und wir setzten diese noch online.







Mittwoch, 30. Mai 2012

Riesenhühner....

Malaien







Ein Paar Riesen... so müssen richtige Hühner aussehen.... Laut dem Züchter sind diese Tiere auch verkäuflich... zu erfragen bei uns.... www.züchter-suchen-züchter.de

So sehen kleine aus, wenn Sie ganz groß sind....

Zwerg-Nackthalshühner in schwarz und gesperbert....


und dann noch wenn die Tiere etwas älter sind....




www.züchter-suchen-züchter.de


Dienstag, 29. Mai 2012

Rassebeschreibung: Zwergwidder....



Widderzwerge (WZw)


Zuchtziel

"Es sollte ein Zwergkaninchen werden, dabei aber im Widdertyp bleiben, d.h. Deutsche Widder mit einem Gewicht von 2-3 Pfund" (A. de Cock, DKZ 24/1966). Wesentliche Rassemerkmale sind daher in erster Linie Typ, Robustheit und Masse, in zweiter Linie die Zwergengröße. Nicht das kleinste Tier ist das beste, sondern jenes, das innerhalb der gesetzten Gewichtsgrenzen den Widder-Typ am besten verkörpert.

Geschichtliches

Erzüchter ist Adrian de Cock aus Tilburg / Niederl. 1952 begann er mit der Kreuzung einer Farbenzwerg-Häsin mit einem Deutschen-Widder-Rammler. Mehrere Generationen lang betrieb er Inzucht, danach kreuzte er Englische Widder ein. Nach 12-jähriger Züchterarbeit trat er mit seinen tieren zum ersten Mal an die Öffentlichkeit; anlässlich der holländischen Bundesschau 1964 in Den Bosch zeigte er 4 Tiere. Der Andrang vor den Tieren war groß. Noch im gleichen Jahr wurde die Rasse zum ersten Mal nach Deutschland importiert. Die Tiere aber enttäuschten, die Geburtswehen der Rasse waren allgegenwärtig. Das Interesse erlosch nahezu, zumal die Deutschen Klein-Widder mehr und mehr das Feld beherrschten. 1972 stellte Zfr. Scholten, Kleve, in Essen eine Kollektion ansprechender Widderzwerge vor. 1973 wurde die Rasse anerkannt. Der Boom, den die Rasse erlebt, dauert noch an. Es ist kaum abzusehen, wann die Rasse den Ausbau ihres prozentualen Anteils an den Rassekaninchen abgeschlossen hat. Züchterische Probleme bereiten auch heute noch sowohl Größe wie auch Widdertyp, wenn auch konstatiert werden muss, dass es mit den Widderzwergen kontinuierlich bergauf geht.

Körperform, Bau, Stellung, Fell

Gewicht:

1 - 1,4 kg, Normalgewicht 1,4 kg und mehr, Höchstgewicht 1,9 kg.

Form, Stellung:

Kurz, gedrungen, breitschulterig, Stellung knapp mittelhoch.

Kopf:

Kurz, kräftig, ausgeprägter Widderkopf bei beiden Geschlechtern, Stirn- und Schnauzpartie breit, Kinnbacken stark entwickelt, Ramsnase schön gebogen. L.F.: Schwache Kopfbildung S.F.: Völliges Fehlen des Widdertyps.

Behang:

24-28cm lang, fleischig, voll behaart, an den Enden gut abgerundet, an den Ohrenansätzen ausgeprägte Wülste (Kronen), hufeisenförmig, mit der Schallöffnung nach innen zum Kopf und vertikal nach unten hängend getragen. L.F.: Flache Wülste und abstehender (schwebend getragener) Behang. S.F.: Zeitweiliges Aufrechttragen eines oder beider Ohren, weniger als 24cm und mehr als 28cm Behanglänge.

Rumpf:

Walzenförmig, Brust und Hinterpartie breit, Hinterpartie gut abgerundet, Hals und kräftiger Nacken kaum in Erscheinung tretend.

Rücken:

Rückenlinie schön geschwungen, Hinterpartie gut gerundet.

Läufe:

Kurz, mittelstark.

Fell:

Mittellang (etwas länger als bei den Farbenzwergen), dicht behaart und weich, gleichmäßig gegrannt.

Häsin:

Insgesamt etwas feiner als der Rammler, frei von jeglicher Wammenbildung. S.F.: Wammenansatz bei alles Tieren.

Farbe und Zeichnung

Anerkannt sind die Farbenschläge Grau in den Abstufungen Wild-, Hasen-, Dunkel-, Eisengrau und Hasenfarbig, Weiß Rot- und Blauaugen, sowie - mit der unten folgenden Einschränkungen - alle anderen einfarbigen Farbenschläge. Anerkannt ist außerdem die Thüringerfarbe nebst Thüringerabzeichen. Diese Farbenschläge (ausser Weiss) sind auch als gescheckte Tiere zugelassen, wobei nur die Mantelscheckung anerkannt ist. Für diese gelten die oben bei den Deutschen Widdern beschriebenen Forderungen. Anerkannt sind ferner - mit der unten folgenden Einschränkung - weitere Farbenschläge mit Zeichnung oder Abzeichen; für sie ist eine Kombination mit der Mantelscheckung nicht zugelassen. Für alle Farbenschläge werden die jeweiligen Anforderungen an farbe, Zeichnung und Abzeichen der entsprechenden Rassen erhoben.
Nicht zugelassen sind die Farben und Zeichnungen der Silberkaninchen, der Deutschen Riesen-Schecken, der Rheinischen Schecken, der Klein-Schecken, der Englischen Schecken, der Schwarzgrannen, der Holländer, der Seperator und der Jamora.
L.F.: Leichte Farbfehler wie bei den Ausgangsrassen. S.F.: Schwere Fehler wie bei den Ausgangsrassen.

Allgemeines

Die Widderzwerge sind vital, an Unterbringung und Futter stellen sie keine hohen Ansprüche. Doch hat man ihnen wie jedem haustier eine entsprechende Sorgfalt angedeihen zu lassen. In ihrer Lebhaftigkeit sind sie liebenswerte Geschöpfe, keinesfalls sollten, wie in der Vergangenheit teilweise geschehen, verschiedene farbenschläge untereinander gekreuzt werden. Das Hauptaugenmerk muss auf der Einhaltung des Gewichtsrahmen und der Verbesserung des Widdertyps liegen. Bei vielen Tieren müssen die Felle kürzer werden.


Welche Rasse gefällt euch?



Welche Rasse gefällt euch? 

               Infos unter www.zuechter-suchen-zuechter.de.







RasseSebright
HerkunftNach 1800 in England von Sir John Sebright erzüchtet und nach ihm benannt.
Bedeutung 
GesamteindruckKurze, breite und abgerundete Form; mittelhoch im Stand; in der Erregung die Brust vorwölbend und trippelnd.
FarbeFarbenschläge:
Silber:
Gleichmäßige silberweiße Zeichnungsfarbe mit grünglänzendem schwarzem Saum und dunkelgrauem Untergefieder. Jede Feder ist gleichmäßig breit und scharf gesäumt. Handschwingen nur am Ende gesäumt.

Gold:
Gleichmäßige leuchtend goldbraune Zeichnungsfarbe, Saum wie bei Silber.
GewichteHahn 600 g, Henne 500 g
Bruteier-Mindestgewicht30 g
Schalenfarbe der EierWeiß bis cremefarbig
RinggrößenHahn 11, Henne 9



ODER





RasseBantam
HerkunftVermutlich aus dem Bezirk Bantam auf Java. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der schwarze Farbenschlag über England in Deutschland eingeführt. Weitere Farbenschläge in England und Deutschland erzüchtet.
Bedeutung 
GesamteindruckLebhaft; kurzer und breiter Körper; feinlinig ohne Ecken; breite Befiederung, besonders in der Schwanzpartie; große, weiße Ohrscheiben.
FarbeFarbenschläge:
Schwarz:
Tiefschwarz mit käfergrünem Glanz, schwarzes Untergefieder. Schnabel- und Lauffarbe schwarz, bei älteren Tieren etwas heller werdend; Zehennägel dunkelhornfarbig. Augenfarbe dunkelbraun.

Weiß:
Reinweiß.
Lauffarbe weiß. Schnabelfarbe und Zehennägel hellhornfarbig. Augenfarbe orangerot.

Gelb:
Gleichmäßige, reine, satt goldgelbe Oberfarbe. Untergefieder und Federkiele gelb. Geringe, schwarze Spritzer im Schwanz gestattet. Lauffarbe weiß. Schnabelfarbe und Zehennägel hellhornfarbig. Augenfarbe orangerot.

Blau-gesäumt:
Reines, gleichmäßiges Blaugrau einschließlich Untergefieder. Jede Feder mit schmalem, dunklerem Saum. Beim Hahn Hals- und Sattelbehang blauschwarz. Steuerfedern blaugrau, Sichelfedern dunkler.
Lauf- und Schnabelfarbe schieferfarbig; Zehennägel hornfarbig. Augenfarbe dunkelrot.

Gesperbert:
Jede Feder in möglichst gleichmäßigem Wechsel mehrfach schwarz und hellgrau leicht bogig gesperbert, beim Hahn in gleicher Breite, bei der Henne sind die dunklen Streifen breiter als die hellen. Die Zeichnung ist nicht scharf abgesetzt, das Untergefieder nur schwach gezeichnet. Lauffarbe weiß, dunkle Flecke gestattet. Schnabel und Zehennägel hellhornfarbig. Augenfarbe orangerot.

Wildfarbig:
HAHN: Kopf, Hals und Sattel braunrot mit schwarzen Schaftstrichen. Schultern und Rücken dunkelbraun. Größere Flügeldeckfedern (Binden) grünglänzend schwarz. Handschwingen schwarz, außen braun gesäumt. Armschwingen Innenseite und Spitze schwarz, Außenseite braun, das Flügeldreick bildend. Schwanz tiefschwarz mit grünem Glanz. Brust, Bauch und Schenkel schwarz.
HENNE: Kopf- und Halsfedern schwarz mit feinem, schmalem, goldbraunem Saum. Mantel braun mit dichter grünglänzender Rieselung, jede Feder mit schmaler schwarzer Säumung und gelber Nervzeichnung. Brust satt lachsfarbig, an den Seiten gepuderter schwarzer Saum. Schenkel graubraun. Schwanz schwarz, Bauch schwarzgrau. Lauf- und Schnabelfarbe graublau. Zehennägel hornfarbig. Augenfarbe dunkelrot.

Goldhalsig:
HAHN: Kopf, Hals und Sattel intensiv goldgelb mit schwarzen Schaftstrichen. Kopf im Gold am dunkelsten. Rücken, Schultern und Flügelschild goldrot. Handschwingen schwarz, außen hellbraun gesäumt. Armschwingen innen schwarz, außen hellbraun, ein rein braunes Flügeldreieck bildend. Flügelbinden und Schwanz grünglänzend schwarz. Brust, Bauch und Schenkel rein schwarz.
HENNE: Kopf und Hals goldgelb mit schwarzen Schaftstrichen. Mantelgefieder goldbraun mit feiner schwarzer Rieselung und gelber Nervzeichnung. Brust lachsfarbig. Schenkel, Bauch und Schwanz graubraun. Untergefieder bei beiden Geschlechtern grau. Lauffarbe weiß. Schnabelfarbe und Zehennägel hellhornfarbig. Augenfarbe orangerot.

Blau-goldhalsig:
HAHN: Kopf, Hals und Sattel intensiv goldgelb mit blauen Schaftstrichen. Kopf im Gold am dunkelsten. Rücken, Schultern und Flügeldecken goldrot. Handschwingen blaugrau, außen hellbraun gesäumt. Armschwingen innen blaugrau, außen hellbraun, ein rein braunes Flügeldreieck bildend. Flügelbinden und Steuerfedern rein blaugrau. Sichelfedern blauschwarz. Brust, Bauch und Schenkel blaugrau, schmaler, etwas dunklerer Saum gestattet. HENNE: Kopf und Hals goldgelb mit blauen Schaftstrichen. Mantelgefieder hellgoldbraun mit feiner blaugrauer Rieselung und
gelber Nervzeichnung. Brust lachsfarbig. Schenkel und Bauch graubraun. Schwanz blaugrau. Untergefieder bei beiden Geschlechtern grau. Lauffarbe weiß. Schnabelfarbe und Zehennägel hellhornfarbig. Augenfarbe orangerot.

Silberhalsig:
HAHN: Kopf, Hals und Sattel silberweiß mit schwarzen Schaftstrichen. Rücken, Schultern und Flügeldecken weiß. Handschwingen schwarz, außen weiß gesäumt. Armschwingen innen schwarz, außen weiß, ein rein weißes Flügeldreieck bildend. Flügelbinden und Schwanz grünglänzend schwarz. Brust, Bauch und Schenkel rein schwarz.
HENNE: Kopf und Hals weiß mit schwarzen Schaftstrichen. Mantelgefieder grausilber mit feiner schwarzer Rieselung und weißer Nervzeichnung. Brust lachsfarbig. Schenkel, Bauch und Schwanz grau. Untergefieder bei beiden Geschlechtern grau. Lauffarbe weiß. Schnabelfarbe und Zehennägel hellhornfarbig. Augenfarbe orangerot.

Orangehalsig:
HAHN: Kopf, Hals und Sattel zart orangefarbig mit schwarzen Schaftstrichen. Kopf im Orange am dunkelsten. Rücken, Schultern und Flügeldecken dunkel-orangerot. Handschwingen schwarz, außen gelblichweiß gesäumt. Armschwingen innen schwarz, außen blassgelb, dazwischen brauner Übergang gestattet, bei zusammengelegtem Flügel ein reines blaßgelbes Flügeldreieck bildend. Flügelbinden und Schwanz grünglänzend schwarz. Brust, Bauch und Schenkel rein schwarz.
HENNE: Kopf und Hals zart orange mit schwarzen Schaftstrichen. Mantelgefieder hellbraun mit feiner schwarzer Rieselung und blassgelber Nervzeichnung. Brust lachsfarbig. Schenkel, Bauch und Schwanz grau. Untergefieder bei beiden Geschlechtern grau. Lauffarbe weiß. Schnabelfarbe und Zehennägel hellhornfarbig. Augenfarbe orangerot.

Weiß-schwarzcolumbia (Hell):
HAHN und HENNE fast übereinstimmend gezeichnet. Kopf rein silberweiß. Halsbehang mit breiten, tiefschwarzen, grünglänzenden Schaftstrichen und silberweißem Saum. Die Federn des Oberrückens unter dem Halsbehang zeigen schwarze Tropfenzeichnung. Sattel der Henne immer reinweiß. Sattelzeichnung beim Hahn gestattet. Schwanz des Hahnes rein schwarz mit grünem Glanz, kleine Sichelfedern weiß gesäumt. Schwanz der Henne schwarz, Schwanzdeckfedern weißgesäumt, in den großen Schwanzdeckfedern weiße Säumung gestattet. Handschwingen schwarz mit weißem Außenrand. Armschwingen innen schwarz, außen weiß, sodass der zusammengelegte Flügel weiß erscheint. Das übrige Gefieder ein weiß. Untergefieder grau gestattet. Lauffarbe weiß. Schnabelfarbe und Zehennägel hellhornfarbig. Augenfarbe orangerot.

Gelb-schwarzcolumbia:
HAHN und HENNE fast übereinstimmend gezeichnet. Kopf rein gelb. Halsbehang mit breiten, tiefschwarzen, grünglänzenden Schaftstrichen und gelbem Saum. Die Federn des Oberrückens zeigen unter dem Halsbehang schwarze Tropfenzeichnung. Sattel der Henne immer rein gelb. Sattelzeichnung beim Hahn gestattet. Schwanz des Hahnes rein schwarz mit grünem Glanz, kleine Sichelfedern gelb gesäumt. Schwanz der Henne schwarz, Schwanzdeckfedern gelbgesäumt, in den großen Schwanzdeckfedern gelbe Säumung gestattet. Handschwingen schwarz mit gelbem Außenrand. Armschwingen innen schwarz, außen gelb, sodass der zusammengelegte Flügel gelb erscheint. Das übrige Gefieder satt leuchtend gelb. Untergefieder grau gestattet. Lauffarbe weiß. Schnabelfarbe und Zehennägel hellhornfarbig. Augenfarbe orangerot.

Birkenfarbig:
HAHN: Kopf, Hals- und Sattelbehang silberweiß mit schwarzen Schaftstrichen. Flügeldecken und Rücken silberweiß. Brust schwarz mit schmaler Silbersäumung einschließlich Kropfpartie, bei Althähnen tiefergehend gestattet. Übriges Gefieder schwarz mit grünem Glanz.
HENNE: Kopf, Hals und Brust wie beim Hahn, übriges Gefieder schwarz mit grünem Glanz. Bei beiden Geschlechtern schwarzes bis gräulichschwarzes Untergefieder. Lauf- und Schnabelfarbe dunkelgrau. Zehennägel hornfarbig. Augenfarbe rotbraun.

Schwarz-weißgescheckt
(schwarz mit weißen Tupfen):
Grundfarbe grünglänzend schwarz, die Federenden mit möglichst klar abgegrenz¬ter weißer Spitze. Beim Hahn entspricht die Zeichnungsverteilung den geschlechtsbedingten, unterschiedlichen Federformen. Bei der Henne möglichst gleichmäßig verteilte Zeichnung. Eine Binden- und Treppenzeichnung auf den Flügeln soll bei Jungtieren in beiden Geschlechtern angedeutet und bei Alttieren vorhanden sein. Bis zwei weiße Handschwingen je Flügel bei Jungtieren gestattet. Mit dem Alter wird die weiße Zeichnung stärker. Lauffarbe weiß mit dunklen Flecken. Schnabelfarbe und Zehennägel hornfarbig. Augenfarbe orangerot.

Gold-porzellanfarbig:
HAHN: Brust, Schenkel und die beiden Flügelbinden gleichmäßiges, reines, saftiges Dunkelgoldgelb mit annähernd runden, lackreichen, schwarzen Tupfen; beim Althahn mit größeren, regelmäßigen weißen Perlen an den Spitzen; beim Junghahn ist die Perlung im gesamten Farbbild nur angedeutet. An die Gleichmäßigkeit der Zeichnung sind beim Alttier höhere Anforderungen zu stellen. Hals- und Sattelbehang goldfarben mit geringer Schaftstrichzeichnung, an der Spitze kleine schwarze Tupfen mit regelmäßiger weißer Perlung beim Althahn und angedeuteter Perlzeichnung beim Junghahn. Schultern und Flügeldecken goldrot; kleine weiße Spritzer beim Althahn gestattet. Armschwingen außen überwiegend dunkel-goldgelb, sonst schwarz; beim Althahn mit weißer Endzeichnung, die Finkenzeichnung (Treppe) bildend. Handschwingen außen teilweise dunkelgoldgelb, sonst schwarz mit weißer Endzeichnung beim Althahn. Schwanz schwarz mit Grünlack, mit weißer Endzeichnung beim Althahn.
HENNE: Im gesamten Farb- und Zeichnungsbild der Brust des Hahnes entsprechend; etwas hellerer Farbton auf der Brust gestattet. Halsbehang heller. Schwanz schwarz mit weißen Endtupfen.
Lauffarbe weiß. Schnabelfarbe und Zehennägel hellhornfarbig. Augenfarbe orangerot.

Zitron-porzellanfarbig:
Alle bei den Gold-porzellanfarbigen dunkelgoldgelben Gefiederteile gleichmäßig zitronengelb. Schultern und Flügeldecken des Hahnes dunkler. Untergefieder blaugrau, übergehend in gräuliches Hellgelb an der Basis. Die Zeichnung besteht aus schwarzer Tupfung mit weißer Perle. Zeichnungsform und Entwicklung bei Jungtieren und Alttieren wie bei den Gold-porzellanfarbigen. Lauffarbe weiß. Schnabelfarbe und Zehennägel hellhornfarbig. Augenfarbe orangerot.

Gelb mit weißen Tupfen:
HAHN: Satt gelbe Grundfarbe; in Hals- und Sattelbehang sowie Flügeldecken und Rücken im Farbton intensiver. Hals- und Sattelbehang mit schmalen, weißen Schaftstrichen und weißer Federspitze. Flügeldecken und Rücken bei Jungtieren möglichst ohne weiße Federspitzen, bei Alttieren gestattet. Brust-, Schenkel- und Bauchfedern mit möglichst runden, weißen Endtupfen. Schwanz weiß, wenige schwarze Spritzer gestattet. Armschwingen Außenfahne gelb mit weißem Ende, Innenfahne weiß, der zusammengelegte Flügel mit satt gelbem Flügeldreieck und weißer Treppenzeichnung. Größere Flügeldeckfedern (Binden) gelb mit weißen Tupfen. Handschwingen überwiegend weiß mit gelbem Außenrand.
HENNE: Satt gelbe, möglichst gleichmäßige Grundfarbe. Halsbehang mit weißem Schaftstrich und Endtupfen. Körpergefieder mit möglichst runden, weißen Endtupfen. Schwanz überwiegend weiß mit gelben Farbanteilen zum Ansatz hin. Arm und Handschwingen sowie Flügeldeckfedern wie beim Hahn. Lauf- und Schnabelfarbe weiß. Zehennägel hellhornfarbig. Augenfarbe orangerot. 
GewichteHahn ca. 600 g, Henne ca. 500 g
Bruteier-Mindestgewicht25 g
Schalenfarbe der EierWeiß bis cremefarbig
RinggrößenHahn 11 , Henne 9

Achtung! Jetzt neu!

Achtung jetzt neu, bei uns in der Datenback, Züchter von:

Strupphühner, weiß
Italiener, rosenkämmig blau-rebhuhnfarbig
Empordanesa, weiß
und noch viele mehr......

Und auch diese Rasse ist neu, bei uns:





RasseZwerg-Nackthalshühner
HerkunftDeutschland.
Bedeutung 
GesamteindruckLandhuhnform mit federfreiem, rothäutigem Hals und mittelhoher Stellung. Der Körper von der Seite gesehen ein nach hinten geneigtes Rechteck. Fest anliegendes Gefieder.
FarbeFarbenschläge:
Schwarz:
Reinschwarz mit käfergrünem Glanz.
Lauffarbe schwarz bis schieferblau.

Weiß:
Reinweiß.
Lauffarbe fleischfarbig.

Blau-gesäumt:
Reines. gleichmäßiges, nicht zu helles Graublau, jede Feder mit dunklem Saum. Kopffedern und Sattelbehang blauschwarz. Schwanz blau. Lauffarbe schieferblau bis bleigrau.

Rot:
Gleichmäßige, satte, glanzreiche, rote Oberfarbe. Schwarz im Schwanz gestattet. Untergefieder rot, leicht grau gestattet. Lauffarbe fleischfarbig, einige farbige Schuppen gestattet.

Gelb:
Gleichmäßige, glänzende tiefgelbe Oberfarbe. Sattelbehang des Hahnes etwas satter. Untergefieder und Federschaft gelb. Etwas Schwarz im Schwanz gestattet. Lauffarbe fleischfarbig.

Gesperbert:
Jede Feder in mehrfachem Wechsel von schwarz und blaugrau, leicht bogig quer gebändert. Beim Hahn in gleicher Breite, bei der Henne sind die dunklen Federteile etwas breiter als die hellen. Die Zeichnung ist nicht scharf, das Untergefieder nur schwach gezeichnet.
Lauffarbe fleischfarbig, einige farbige Schuppen gestattet.

Rebhuhnfarbig:
HAHN: Kopffedern dunkelgoldfarbig. Schulterdecken und Rücken rotgold. Sattelbehang rotgoldfarbig, möglichst mit schwarzen Schaftstrichen. Handschwingen schwarz mit braunem Außenrand. Armschwingen Innenfahne und Federende schwarz. Außenfahne Braun, das Flügeldreieck bildend. Binden schwarz, grünglänzend. Brust, Schenkel und Schwanz schwarz mit käfergrünem Glanz.
HENNE: Kopffedern dunkelgoldfarbig. Rücken, Schultern und Flügeldecken graubraun mit möglichst gleichmäßiger schwarzer Rieselung und scharf hervortretenden, hellen Federkielen. Brust rostrot, zum Bauch hin grauer werdend. Schwingen und Schwanz schwarzbraun. Lauffarbe fleischfarbig.

Silber-Schwarzgeflockt:
HAHN: Kopffedern und Obergefieder silberweiß. Untergefieder grau. Der Oberrücken zeigt schwarze Tropfenzeichnung. Auf den Flügeldecken verdeckte schwarze Flockung, bindenartig angeordnet. Hinter den Schenkeln andeutungsweise möglichst tiefschwarze, leichte Flockung. Schwingen Innenfahne grauschwarz, etwas meliert, Außenfahnen weiß. Schwanz schwarz, die Nebensicheln mit weißer Säumung gestattet.
HENNE: Kopffedern und Brust weiß. Im Mantelgefieder weiße Hauptfarbe, grobe flockenartige und scharf abgesetzte, schwarze Zeichnung mit grünlichem Glanz. Klare Sattel-, Schwanz- und Schenkelzeichnung. Untergefieder grauschwarz. Lauffarbe blaugrau.

Braun-porzellanfarbig:
Nicht zu dunkle, braunrote Grundfarbe, möglichst jede Feder mit einem schwarzen Endtupfen, worin eine weiße Perle liegt. Schwingen braun mit mattschwarzer Innenfahne und weißer Spitze. Steuerfedern und Sicheln schwarz mit weißer Spitze. Henne im Grundfarbton etwas heller und im Schwanz etwas roter als der Hahn. Die Zeichnungsverteilung entspricht den geschlechtsbedingten Federformen. Lauffarbe fleischfarbig, einige farbige Schuppen gestattet.
GewichteHahn 900 g, Henne 800 g
Bruteier-Mindestgewicht30 g
Schalenfarbe der EierWeiß bis gelblich
RinggrößenHahn 13, Henne 11





Samstag, 26. Mai 2012

Besuch? Aber bitte!

ZÜCHTER SUCHEN ZÜCHTER


Wir sind immer noch auf der Suche nach neuen Mitgliedern, die sich gerne anmelden möchten....

Schaut einfach auf unserer homepage vorbei und meldet euch gleich an.

Wir freuen uns über euren Besuch!

Anschauen! Wichtig!

Welche dieser Rassen, findet ihr passender für einen kleinen Garten?


Which of these races, finds its appropriate for a small garden?





ODER?






ODER?





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KategorieEnten
RasseOrpingtonenten
HerkunftEngland.
Bedeutung 
GesamteindruckLebhafte, mittelschwere Ente mit walzenförmigem, deutlich über die Waagerechte aufgerichtetem Körper.
FarbeFarbenschlag:
Gelb:
ERPEL:
Kopf und Oberhals schokoladenbraun; Unterhals, Brust, Decken, Flanken und Unterschwanz möglichst gleichmäßiges Ledergelb; Unterrücken rotbraun, so frei von Blau wie möglich. Gestattet sind helleres Ledergelb an Bauchpartie, Körperseiten zwischen Lauf und Unterschwanzkeil, Schwingen und Schwanz sowie leichter Blauton in Flügeldeckfedern und Blaueinlagerungen in Bürzel und Schwanzlocken.

ENTE:
Gleichmäßiges Ledergelb (Braungelb) am ganzen Körper. Etwas hellere Schwingen und Flügeldeckfedern sind milde zu beurteilen.
GewichteErpel 3 kg, Ente 2,5 kg
Bruteier-Mindestgewicht65 g
Schalenfarbe der EierWeiß bis grün
RinggrößenBeide Geschlechter 16




ODER?








KategorieEnten
RasseWelsh-Harlekin-Enten
HerkunftGroßbritannien. In Wales aus Campbellenten erzüchtet und im Jahre 1949 anerkannt.
Bedeutung 
GesamteindruckLebhafte, leicht gebaute, gerundete Ente mit etwas aufgerichteter Haltung und glatter Unterlinie.
FarbeFarbenschlag:
Creme-Wildfarbig:
ERPEL: Die Grundfarbe ist rahmweiß. Kopf braun-schwarz, grünglänzend mit Bronzestich in die Halsfarbe übergehend bis zum ausgeprägten, scharf abgrenzenden und geschlossenen weißen Halsring. Brust, Halsansatz, Nacken, Schultern und die Oberseite der Flanken sind mahagonibraun mit deutlichem cremeweißem Saum, Bauch und Weichengefieder rahmweiß. Bürzel, Schwanzdecken und Unterschwanz der Kopffarbe entsprechend. Schwanz dunkelbronzefarbig mit hellem cremefarbigem Saum; Locken braunschwarz. Unterrücken silbrig bis graubraun mit dunklen Tupfen; cremefarbiger Saum jeder Feder ist anzustreben. Flügeldeckfedern graubraun gewellt mit cremefarbigem Saum. Schwingen cremefarbig und braun gemischt. Spiegel bronzefarbig mit wenig Grünglanz, begrenzt mit dunkelbraunem Spiegelsaum. Schnabelfarbe braun- bis olivgrün mit dunkler Bohne. Lauffarbe orangefarbig. ENTE: Die Grundfarbe ist rahmweiß. Kopf und Hals mit gleichmäßiger gelbbrauner Grundfarbe und leichter brauner Kopf- und Oberhalszeichnung; klarer cremefarbiger Halsabschluss zur Oberbrust. Obere Brust, Halsansatz, Nacken, Rücken und Flanken möglichst mit hellbraunem Federinnenfeld und cremefarbigem Saum. Unterrücken braun gefleckt. Untere Brust und Bauch cremefarbig. Flügeldeckfedern braun gewellt. Schwingen cremefarbig, satt braun gemischt. Spiegel braun mit wenig Bronzeglanz und dunkelbrauner Einfassung. Schwanzfedern mittelbraun. Schnabelfarbe schwarzgrün. Lauffarbe bräunlich bis braunschwarz.
GewichteErpel 2,5 kg, Ente 2,0 kg
Bruteier-Mindestgewicht65 g
Schalenfarbe der EierWeiß
RinggrößenBeide Geschlechter 15

Freitag, 25. Mai 2012

Amerikanische Pekingente.....oder doch nicht?


OBER VIELLEICHT DOCH EINE ANDERE RASSE????

ZÜCHTER SUCHEN ZÜCHTER.






KategorieEnten
RasseAmerikanische Pekingente
HerkunftAmerika.
Bedeutung 
GesamteindruckKräftiger, abgerundet rechteckiger, nur leicht angehoben getragener Körper auf mittellangen Läufen; straff anliegendes Gefieder.
FarbeFarbenschlag:
Weiß:
Weiß ohne andersfarbige Federn, im Herbst leicht gelblicher Anflug gestattet.
GewichteErpel 3,5 kg, Ente 3 kg
Bruteier-Mindestgewicht70 g
Schalenfarbe der EierWeiß bis gelblich
RinggrößenBeide Geschlechter 18

Kurzhaarrassen: Blaugraue Rexe....

WEITERE BEMERKENSWERTEN RASSEN FINDET IHR UNTER 



Rexkaninchen (Rex)


Zuchtziel

Ihr Fell begründet die Eigenart dieser Rasse, denn Unterwolle und Deckhaar sind bedeutend kürzer als bei den Normalhaarrassen. Die Haare sind 17-20mm lang und stehen senkrecht zum Haarboden. Die Grannenhaare sind äußerst fein, dürfen nicht gekrümmt sein, sollen mit der Unterwolle glatt abschneiden oder diese nicht mehr als 1mm überragen. Das Merkmal der Kurzhaarigkeit lässt sich durch Kreuzung auf alle Kaninchenrassen übertragen; daraus erklärt sich die große Farbauswahl der Rexe.

Geschichtliches

Eines Tages im Jahre 1919 entdeckte der französische Kleinbauer Caillon in Coulongé im Nest einer grauen Kreuzungshäsin ein Jungtier, dem das Haar später als seinen Wurfgeschwistern wuchs. Dies wiederholte sich auch beim nächsten Wurf. Abbé Amedé Gillet, der Pfarrer des Dorfes, wurde aufmerksam und kaufte dem Bauern beide Tiere, ein Paar, ab. Deren Nachkommen waren durchweg kurzhaarig und ausnahmslos mit einem körperlichen Defekt behaftet. Deshalb kreuzte Gillet normalhaarige Tiere ein. Sechs Tiere aus solchen Würfen stellte er 1924 in Paris als "Castor-Rexe" der staunenden Öffentlichkleit vor. 1926 wurden die ersten Rexe in Deutschland gezeigt. Sie waren hier, wie überall, wo sie auftauchten, die Sensation aller Asustellungen. Von der schwächeren Vitalität, die die ältere Literatur gerne noch den Rexen zuschrieb, ist heute kaum noch etwas zu merken. Lediglich Kahlstellen unter den Sohlen, teilweiseauch wunde Läufe, finden wir bei den Rexen häufiger als bei den anderen Rassen, das mag jedoch auch an der dünnen Behaarung liegen. Einige Farbenschläge gehören mit zu den Spitzenrassen der deutschen Kaninchenzucht, andere fristen ein Schattendasein.

Gewicht

Wegen der unterschiedlichen Abstammung der Rexe gibt es zwei Gewichtsklassen.
Gewichtbewertung:
a) Chin-, Blau-, Weiß-, Dreifarben-Schecken-, Dalmatiner-, Gelb-, Castor-, Schwarz-, Havanna-, Blaugrau-, und Rhön-Rexe: 2,5kg bis 3,5kg, Normalgewicht über 3,5kg, Höchstgewicht 4,5kg.

b) Feh-, Lux-, Loh-, Marder- und Russen-Rexe: 2,375 bis 3kg, Normalgewicht über 3kg, Höchstgewicht 4,5kg

Körperform, Bau, Stellung, Fell

Form, Stellung:

Vorbild für alle Rexe sind Körperform und Bau des Castor-Rex. Als Folge des kurzen Haares weicht die Form von der der normalhaarigen Rassen etwas ab, weil die Umrisse der Körperformen schärfer in Erscheinung treten. Wesentlich ist eine leicht gestreckte, dennoch harmonisch wirkende Form.

Kopf:

Erscheint etwas länglicher als bei den Normalhaarrassen; dennoch sind Stirn und Schnauze breit, die Backen kräftig.

Ohren:

Kräftig, fleischig, gut behaart; sie werden straff aufgerichtet getragen und haben in Länge und Breite dem Körper zu entsprechen. Verglichen mit den Ohren der normalhaarigen Rassen, erscheinen sie etwas länger.

Rumpf:

Leicht gestreckt, walzenförmig, Vorder- und Hinterpartie gleichmäßig breit; Schulter gut bemuskelt, Hinterpartie gut gerundet. Hals und Nacken nur leicht sichtbar angedeutet.

Blume:

Aufgerichtet und anliegend getragen.

Rücken:

Rückenlinie ebenmäßig, Hinterpartie gut gerundet.

Läufe:

Mittellang, kräftig, gerade.

Fell:

Verlangt wird ein sehr dichtes und auf dem Haarboden fast senkrecht stehendes Fellhaar, das auf der Rückenmitte eine Länge von 17 - 20 mm hat. Wellen- oder gar Lockenbildung der einzelnen Haare ist verpönt. Die Haare haben stabil zu sein, so dass sie, mit der flachen hand gegen den Strich niedergedrückt, senkrecht stehen bleiben oder nur langsam ihre ursprüngliche Lage einnehmen. Bei einem zu dünnen oder zu weichen Fell bleiben die Haare liegen. Die Grannenhaare sind fein, gerade und haben die gleiche Länge wie das Unterhaar; jedenfalls sollen die Grannenspitzen das Wollhaar höchstens 1 mm überragen. Der Keil im Nacken ist möglichst klein und lockenfrei. Das Fell ist um so wertvoller, je glatter die Nackenpartie ist; doch werden sich wellige oder lockige Haare im Nackenkeil und am Bauch, vor allem in der Geschlechtspartie nicht völlig umgehen lassen. L.F.: Leichte Wirbel- oder Lockenbildung in der Decke (Keil und Bauch ausgenommen), Grannen, die mehr als 1mm überstehen, etwas dünnes oder weiches Haar. S.F.: Zu kurzes oder zu langes Haar, sehr lange, überstehende Grannen, starke Wirbel- oder Lockenbildung in der Decke.

Häsin:

Eine kleine, gut geformte Wamme ist bei älteren Häsinnen zugelassen.



Deckfarbe, Gleichmäßigkeit und Unterfarbe

Deckfarbe: Die Deckfarbe ist blauwildfarbig im mittleren Farbton. Augenringe und Kinnbacken erscheinen hell. Der Keil im Nacken ist klein und bräunlich. Die Bauchdeckfarbe, die Unterseite der Blume und die Innenseiten der Läufe variieren im hellen Farbton bis weiss. Die Farbe der Decke soll sich möglichst im gleichen Farbton über alle körperteile erstrecken. Die Augen sind blaugrau, die Krallen dunkelhornfarbig.
Zwischenfarbe: Die Zwischenfarbe befindet sich als schmaler bräunlicher Streifen dicht unter der Deckfarbe und ist nicht scharf abgegrenzt.
Unterfarbe: Die Unterfarbe ist blaugrau und umfasst zwei Drittel der Haarlänge. Die Bauchunterfarbe ist ebenfalls blaugrau. Sie muss selbst bei älteren Häsinnen noch vorhanden sein.

Was für eine struppige Rasse....;)....


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RasseZwerg-Strupphühner
HerkunftObwohl als Rasse seit langem bekannt, liegen genaue Angaben nicht vor; wahrscheinlich aber Ostasien.
Bedeutung 
GesamteindruckAufgerichtete, gedrungene Landhuhnform. Mittelhohe Stellung, durch das Struppgefieder tiefer erscheinend. Die möglichst breiten Federn sind an Hals, Brust, Rücken und Flügeldecken aufgerichtet und zum Kopf hin gebogen. Dadurch werden die Unterseiten der Federn sichtbar, bilden jedoch keine aufgerollte Lockung. An Schwingen und Schwanz ist die Aufrichtung weniger ausgebildet.
FarbeFarbenschläge:
Schwarz:
Tiefschwarz, möglichst mit Grünglanz im Schmuckgefieder. Lauffarbe schiefergrau bis schwarz. Augenfarbe rotbraun bis dunkelbraun.

Weiß:
Rein Weiß, leichter gelblicher Anflug im Schmuckgefieder gestattet. Lauffarbe gelb, Augenfarbe orangerot bis rot.

Blau:
Gleichmäßiges, mittleres Blaugrau; Kopf und Hals sowie Sattelbehang beim Hahn dunkler.
Lauffarbe schiefergrau bis schwarz. Augenfarbe rotbraun.

Gelb:
Kopf, Hals, Flügeldecken, Rücken und Sattel beim Hahn sowie Kopf und Hals bei der Henne sattes, leuchtendes Goldgelb. Restliches Gefieder gleichmäßig gelb. Lauffarbe gelb. Augenfarbe orangerot bis rot.

Rot:
Gleichmäßiges, sattes Rot. Schwingen rot oder rot mit schwarzem Längsstrich am Kiel. Schwarz im Schwanz gestattet. Untergefieder rot, je satter, desto besser; Federkiele rötlich-hornfarben.
Lauffarbe gelb, braune Schuppen oder rote Streifen gestattet. Augenfarbe orangerot bis rot.
GewichteHahn 850 g, Henne 750 g
Bruteier-Mindestgewicht40 g
Schalenfarbe der EierHellbraun
RinggrößenHahn 15, Henne 13