Donnerstag, 31. Mai 2012
Mittwoch, 30. Mai 2012
Riesenhühner....
Malaien
Ein Paar Riesen... so müssen richtige Hühner aussehen.... Laut dem Züchter sind diese Tiere auch verkäuflich... zu erfragen bei uns.... www.züchter-suchen-züchter.de
So sehen kleine aus, wenn Sie ganz groß sind....
Zwerg-Nackthalshühner in schwarz und gesperbert....
und dann noch wenn die Tiere etwas älter sind....
www.züchter-suchen-züchter.de
Dienstag, 29. Mai 2012
Rassebeschreibung: Zwergwidder....
Widderzwerge (WZw)
Zuchtziel
"Es sollte ein Zwergkaninchen werden, dabei aber im Widdertyp bleiben, d.h. Deutsche Widder mit einem Gewicht von 2-3 Pfund" (A. de Cock, DKZ 24/1966). Wesentliche Rassemerkmale sind daher in erster Linie Typ, Robustheit und Masse, in zweiter Linie die Zwergengröße. Nicht das kleinste Tier ist das beste, sondern jenes, das innerhalb der gesetzten Gewichtsgrenzen den Widder-Typ am besten verkörpert.
Geschichtliches
Erzüchter ist Adrian de Cock aus Tilburg / Niederl. 1952 begann er mit der Kreuzung einer Farbenzwerg-Häsin mit einem Deutschen-Widder-Rammler. Mehrere Generationen lang betrieb er Inzucht, danach kreuzte er Englische Widder ein. Nach 12-jähriger Züchterarbeit trat er mit seinen tieren zum ersten Mal an die Öffentlichkeit; anlässlich der holländischen Bundesschau 1964 in Den Bosch zeigte er 4 Tiere. Der Andrang vor den Tieren war groß. Noch im gleichen Jahr wurde die Rasse zum ersten Mal nach Deutschland importiert. Die Tiere aber enttäuschten, die Geburtswehen der Rasse waren allgegenwärtig. Das Interesse erlosch nahezu, zumal die Deutschen Klein-Widder mehr und mehr das Feld beherrschten. 1972 stellte Zfr. Scholten, Kleve, in Essen eine Kollektion ansprechender Widderzwerge vor. 1973 wurde die Rasse anerkannt. Der Boom, den die Rasse erlebt, dauert noch an. Es ist kaum abzusehen, wann die Rasse den Ausbau ihres prozentualen Anteils an den Rassekaninchen abgeschlossen hat. Züchterische Probleme bereiten auch heute noch sowohl Größe wie auch Widdertyp, wenn auch konstatiert werden muss, dass es mit den Widderzwergen kontinuierlich bergauf geht.
Körperform, Bau, Stellung, Fell
Gewicht:
1 - 1,4 kg, Normalgewicht 1,4 kg und mehr, Höchstgewicht 1,9 kg.
Form, Stellung:
Kurz, gedrungen, breitschulterig, Stellung knapp mittelhoch.
Kopf:
Kurz, kräftig, ausgeprägter Widderkopf bei beiden Geschlechtern, Stirn- und Schnauzpartie breit, Kinnbacken stark entwickelt, Ramsnase schön gebogen. L.F.: Schwache Kopfbildung S.F.: Völliges Fehlen des Widdertyps.
Behang:
24-28cm lang, fleischig, voll behaart, an den Enden gut abgerundet, an den Ohrenansätzen ausgeprägte Wülste (Kronen), hufeisenförmig, mit der Schallöffnung nach innen zum Kopf und vertikal nach unten hängend getragen. L.F.: Flache Wülste und abstehender (schwebend getragener) Behang. S.F.: Zeitweiliges Aufrechttragen eines oder beider Ohren, weniger als 24cm und mehr als 28cm Behanglänge.
Rumpf:
Walzenförmig, Brust und Hinterpartie breit, Hinterpartie gut abgerundet, Hals und kräftiger Nacken kaum in Erscheinung tretend.
Rücken:
Rückenlinie schön geschwungen, Hinterpartie gut gerundet.
Läufe:
Kurz, mittelstark.
Fell:
Mittellang (etwas länger als bei den Farbenzwergen), dicht behaart und weich, gleichmäßig gegrannt.
Häsin:
Insgesamt etwas feiner als der Rammler, frei von jeglicher Wammenbildung. S.F.: Wammenansatz bei alles Tieren.
Farbe und Zeichnung
Anerkannt sind die Farbenschläge Grau in den Abstufungen Wild-, Hasen-, Dunkel-, Eisengrau und Hasenfarbig, Weiß Rot- und Blauaugen, sowie - mit der unten folgenden Einschränkungen - alle anderen einfarbigen Farbenschläge. Anerkannt ist außerdem die Thüringerfarbe nebst Thüringerabzeichen. Diese Farbenschläge (ausser Weiss) sind auch als gescheckte Tiere zugelassen, wobei nur die Mantelscheckung anerkannt ist. Für diese gelten die oben bei den Deutschen Widdern beschriebenen Forderungen. Anerkannt sind ferner - mit der unten folgenden Einschränkung - weitere Farbenschläge mit Zeichnung oder Abzeichen; für sie ist eine Kombination mit der Mantelscheckung nicht zugelassen. Für alle Farbenschläge werden die jeweiligen Anforderungen an farbe, Zeichnung und Abzeichen der entsprechenden Rassen erhoben.
Nicht zugelassen sind die Farben und Zeichnungen der Silberkaninchen, der Deutschen Riesen-Schecken, der Rheinischen Schecken, der Klein-Schecken, der Englischen Schecken, der Schwarzgrannen, der Holländer, der Seperator und der Jamora.
L.F.: Leichte Farbfehler wie bei den Ausgangsrassen. S.F.: Schwere Fehler wie bei den Ausgangsrassen.
Allgemeines
Die Widderzwerge sind vital, an Unterbringung und Futter stellen sie keine hohen Ansprüche. Doch hat man ihnen wie jedem haustier eine entsprechende Sorgfalt angedeihen zu lassen. In ihrer Lebhaftigkeit sind sie liebenswerte Geschöpfe, keinesfalls sollten, wie in der Vergangenheit teilweise geschehen, verschiedene farbenschläge untereinander gekreuzt werden. Das Hauptaugenmerk muss auf der Einhaltung des Gewichtsrahmen und der Verbesserung des Widdertyps liegen. Bei vielen Tieren müssen die Felle kürzer werden.
Welche Rasse gefällt euch?
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Infos unter www.zuechter-suchen-zuechter.de.
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Strupphühner, weiß
Italiener, rosenkämmig blau-rebhuhnfarbig
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Und auch diese Rasse ist neu, bei uns:

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Samstag, 26. Mai 2012
Besuch? Aber bitte!
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Wir sind immer noch auf der Suche nach neuen Mitgliedern, die sich gerne anmelden möchten....
Schaut einfach auf unserer homepage vorbei und meldet euch gleich an.
Wir freuen uns über euren Besuch!
Anschauen! Wichtig!
Welche dieser Rassen, findet ihr passender für einen kleinen Garten?
Which of these races, finds its appropriate for a small garden?
ODER?
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Welche Rasse gefällt euch? Schreibt uns einfach, ein Kommentar! ;)
Euer Züchtersuchen-Team
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Freitag, 25. Mai 2012
Amerikanische Pekingente.....oder doch nicht?
OBER VIELLEICHT DOCH EINE ANDERE RASSE????
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Kurzhaarrassen: Blaugraue Rexe....
WEITERE BEMERKENSWERTEN RASSEN FINDET IHR UNTER
Rexkaninchen (Rex)
Zuchtziel
Ihr Fell begründet die Eigenart dieser Rasse, denn Unterwolle und Deckhaar sind bedeutend kürzer als bei den Normalhaarrassen. Die Haare sind 17-20mm lang und stehen senkrecht zum Haarboden. Die Grannenhaare sind äußerst fein, dürfen nicht gekrümmt sein, sollen mit der Unterwolle glatt abschneiden oder diese nicht mehr als 1mm überragen. Das Merkmal der Kurzhaarigkeit lässt sich durch Kreuzung auf alle Kaninchenrassen übertragen; daraus erklärt sich die große Farbauswahl der Rexe.
Geschichtliches
Eines Tages im Jahre 1919 entdeckte der französische Kleinbauer Caillon in Coulongé im Nest einer grauen Kreuzungshäsin ein Jungtier, dem das Haar später als seinen Wurfgeschwistern wuchs. Dies wiederholte sich auch beim nächsten Wurf. Abbé Amedé Gillet, der Pfarrer des Dorfes, wurde aufmerksam und kaufte dem Bauern beide Tiere, ein Paar, ab. Deren Nachkommen waren durchweg kurzhaarig und ausnahmslos mit einem körperlichen Defekt behaftet. Deshalb kreuzte Gillet normalhaarige Tiere ein. Sechs Tiere aus solchen Würfen stellte er 1924 in Paris als "Castor-Rexe" der staunenden Öffentlichkleit vor. 1926 wurden die ersten Rexe in Deutschland gezeigt. Sie waren hier, wie überall, wo sie auftauchten, die Sensation aller Asustellungen. Von der schwächeren Vitalität, die die ältere Literatur gerne noch den Rexen zuschrieb, ist heute kaum noch etwas zu merken. Lediglich Kahlstellen unter den Sohlen, teilweiseauch wunde Läufe, finden wir bei den Rexen häufiger als bei den anderen Rassen, das mag jedoch auch an der dünnen Behaarung liegen. Einige Farbenschläge gehören mit zu den Spitzenrassen der deutschen Kaninchenzucht, andere fristen ein Schattendasein.
Gewicht
Wegen der unterschiedlichen Abstammung der Rexe gibt es zwei Gewichtsklassen.
Gewichtbewertung:
a) Chin-, Blau-, Weiß-, Dreifarben-Schecken-, Dalmatiner-, Gelb-, Castor-, Schwarz-, Havanna-, Blaugrau-, und Rhön-Rexe: 2,5kg bis 3,5kg, Normalgewicht über 3,5kg, Höchstgewicht 4,5kg.
b) Feh-, Lux-, Loh-, Marder- und Russen-Rexe: 2,375 bis 3kg, Normalgewicht über 3kg, Höchstgewicht 4,5kg
Körperform, Bau, Stellung, Fell
Form, Stellung:
Vorbild für alle Rexe sind Körperform und Bau des Castor-Rex. Als Folge des kurzen Haares weicht die Form von der der normalhaarigen Rassen etwas ab, weil die Umrisse der Körperformen schärfer in Erscheinung treten. Wesentlich ist eine leicht gestreckte, dennoch harmonisch wirkende Form.
Kopf:
Erscheint etwas länglicher als bei den Normalhaarrassen; dennoch sind Stirn und Schnauze breit, die Backen kräftig.
Ohren:
Kräftig, fleischig, gut behaart; sie werden straff aufgerichtet getragen und haben in Länge und Breite dem Körper zu entsprechen. Verglichen mit den Ohren der normalhaarigen Rassen, erscheinen sie etwas länger.
Rumpf:
Leicht gestreckt, walzenförmig, Vorder- und Hinterpartie gleichmäßig breit; Schulter gut bemuskelt, Hinterpartie gut gerundet. Hals und Nacken nur leicht sichtbar angedeutet.
Blume:
Aufgerichtet und anliegend getragen.
Rücken:
Rückenlinie ebenmäßig, Hinterpartie gut gerundet.
Läufe:
Mittellang, kräftig, gerade.
Fell:
Verlangt wird ein sehr dichtes und auf dem Haarboden fast senkrecht stehendes Fellhaar, das auf der Rückenmitte eine Länge von 17 - 20 mm hat. Wellen- oder gar Lockenbildung der einzelnen Haare ist verpönt. Die Haare haben stabil zu sein, so dass sie, mit der flachen hand gegen den Strich niedergedrückt, senkrecht stehen bleiben oder nur langsam ihre ursprüngliche Lage einnehmen. Bei einem zu dünnen oder zu weichen Fell bleiben die Haare liegen. Die Grannenhaare sind fein, gerade und haben die gleiche Länge wie das Unterhaar; jedenfalls sollen die Grannenspitzen das Wollhaar höchstens 1 mm überragen. Der Keil im Nacken ist möglichst klein und lockenfrei. Das Fell ist um so wertvoller, je glatter die Nackenpartie ist; doch werden sich wellige oder lockige Haare im Nackenkeil und am Bauch, vor allem in der Geschlechtspartie nicht völlig umgehen lassen. L.F.: Leichte Wirbel- oder Lockenbildung in der Decke (Keil und Bauch ausgenommen), Grannen, die mehr als 1mm überstehen, etwas dünnes oder weiches Haar. S.F.: Zu kurzes oder zu langes Haar, sehr lange, überstehende Grannen, starke Wirbel- oder Lockenbildung in der Decke.
Häsin:
Eine kleine, gut geformte Wamme ist bei älteren Häsinnen zugelassen.
Deckfarbe, Gleichmäßigkeit und Unterfarbe
Deckfarbe: Die Deckfarbe ist blauwildfarbig im mittleren Farbton. Augenringe und Kinnbacken erscheinen hell. Der Keil im Nacken ist klein und bräunlich. Die Bauchdeckfarbe, die Unterseite der Blume und die Innenseiten der Läufe variieren im hellen Farbton bis weiss. Die Farbe der Decke soll sich möglichst im gleichen Farbton über alle körperteile erstrecken. Die Augen sind blaugrau, die Krallen dunkelhornfarbig.
Zwischenfarbe: Die Zwischenfarbe befindet sich als schmaler bräunlicher Streifen dicht unter der Deckfarbe und ist nicht scharf abgegrenzt.
Unterfarbe: Die Unterfarbe ist blaugrau und umfasst zwei Drittel der Haarlänge. Die Bauchunterfarbe ist ebenfalls blaugrau. Sie muss selbst bei älteren Häsinnen noch vorhanden sein.
Was für eine struppige Rasse....;)....
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